Wie kauft man als Ausländer eine Immobilie in der Türkei? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung (Stand 2026)

Ausländer können in der Türkei unter bestimmten Auflagen Immobilien erwerben. So dürfen sich die Immobilien beispielsweise nicht in der Nähe von Militärzonen befinden, und es gibt eine Obergrenze für die Anzahl der an Ausländer verkauften Immobilien pro Bezirk. Abgesehen von diesen Einschränkungen können Ausländer wie türkische Staatsbürger Grundstücke, Wohneinheiten oder Gewerbeimmobilien kaufen.

Beim Immobilienkauf in der Türkei sind für Ausländer einige Schritte erforderlich. Sie müssen Fremdwährung bei einer Bank in Türkische Lira umtauschen, um eine Immobilie erwerben zu können. Außerdem ist beim Kauf einer Immobilie ein Wertgutachten erforderlich, um einen Termin für die Eigentumsübertragung zu erhalten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Immobilienkauf in der Türkei: Zuerst müssen Sie ein Bankkonto eröffnen und Geld in die Türkei überweisen. Anschließend benötigen Sie ein Dokument zum Währungsumtausch (Döviz Alım Belgesi) und müssen das Wertgutachten für die Immobilie beantragen. Im nächsten Schritt können Sie über WebTapu einen Termin für die Eigentumsübertragung vereinbaren und im Grundbuchamt unterschreiben. Die neue Eigentumsurkunde auf Ihren Namen ist nach der Unterzeichnung innerhalb von 15 Minuten fertig.

Ausländer können ihre Immobilie ohne Einschränkungen an türkische Staatsbürger oder andere Ausländer verkaufen. Das Verfahren entspricht dem oben beschriebenen. Zu beachten ist, dass eine Grunderwerbsteuer von 4 % anfällt, die zwischen Käufer und Verkäufer jeweils zur Hälfte aufgeteilt wird. Zusätzlich wird eine Bearbeitungsgebühr für die Grunderwerbsurkunde von ca. 500 US-Dollar erhoben.

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